2000

Eine Ausstellung in einem Kunstraum, den es schon lange nicht mehr gibt. Eine Wurzel in einem Metallreif befestigt. "Das kann ich auch", hab ich gedacht und angefangen. Plötzlich ist die Welt voll von wunderbarem Material.


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2001

Alles wird Material. Metall, Fell, leere Dosen, Schläuche und besonders auch Knochen.

Eine Zeit lang sammele ich Waschmaschinenrückwände.



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2002

Auseinandernehmen, neue Bedeutungen unterschieben, aus Altbekanntem Neues machen. Mit einer ausgeprägten Schwäche für in die Jahre gekommene Technik und Röntgenaufnahmen.

Erste Experimente mit Licht und Objektkästen mit verschiedenen Ebenen.



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2003

Röntgenaufnahmen gehört zu dem Material, das mir nie langweilig wird. Die Welt ist immer noch voller neuer, aufregender Dinge, Meine Bezugsquellen und Materialien verändern sich. Baustellen, altes Holz und verrostete Nägel sind " out". Der Flohmarkt wird mein wichtigster Rohstofflieferant.



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